Hundehasser    ( oder wie man solche "Menschen" nennen soll )

Tierquäler - leider sind die gerichtlichen Konsequenzen gegen Null tendierend

Aber  ???

Woher kommen diese Hundehasser / Tierquäler ???

Wie wird ein Mensch zu so einer Person ???

 

Haben dort nicht auch „die“ Hundebesitzer Mitschuld ???

Leider werden hierbei immer alle Hundebesitzer über einen Kamm geschoren.

Ich denke, dass die meisten Hundebesitzer verantwortungsvoll mit Ihrem Hund, aber auch mit den Mitmenschen umgehen.

 

Leider gibt es hier bei den Hundebesitzern  auch negative „Ausnahmen ???“.

Sind Diese wirklich nur „Ausnahmen“, manchmal glaube ich daran nicht.

 

Man hat ein schönes kleines Haus in der Stadt, zwischen Fußweg und Straße (Parkplatz des eigenen Auto`s) ist ein kleiner Grünstreifen.

Aber zum Auto kommt man dann nur in einer Art Slalomlauf, und zum Kind schreit man          - „paß auf,  dass du nicht in die Hundeschei…  trittst.

Ich selbst habe ein kleines Häuschen, im Grünstreifen der Stadt, gehe morgens aus dem Haus, Zauntür aufgemacht, und genau im Türbereich in einen Hundeschei…haufen getreten.

Foto unten anbei.

So etwas ist eine Frechheit, aber so kann man Hundehasser „erzeugen“.

   - Warum müssen fast alle angelegten Grünstreifen Hundeschei…häuser sein,           

      so dass man  diese Grünstreifen nicht ohne stinkende Folgen an den Schuhen

      betreten kann ?

     Man kann einfach mit einem Hundekotbeutel benutzen, und dann im Abfallkorb   

     entsorgen.

     Diese Beutel gibt es kostenlos, fast überall in den Supermärkten etc.

 

Der Mensch treibt Sport, joggt bei schönen Wetter am/auf dem Deich, es könnte Spaß machen, wenn da nicht der große Hund wäre, der kläffend hinter einem her rennt und der ständig versucht an einem hochzuspringen. " Der tut doch nichts, ruft die/der Hundebesitzerin/Besitzer von weitem.

Auf die Frage, warum denn der Hund nicht an der Leine geführt wird, wenn er auf „Frauchen/Herrchen“ nicht höre ? - der Hund darf hier frei laufen, dann müssen Sie woanders joggen gehen, der Hund darf das.

Kann sich hieraus, wenn so etwas häufiger passiert, ein Hundehasser entwickeln ?

 

Ein Fahrradfahrer fährt auf den Radweg durch die Stadt. Da kommt ihm ein großer Hund entgegen, kläffend und versucht ihn anzuspringen. Der Radfahrer bekommt Angst, und versucht schneller zu fahren. Der Hund wird auch schneller. Der Radfahrer sieht sich ängstlich um und fährt gegen ein Verkehrsschild und stürzt.

Die Hundebesitzerin/Besitzer - der Hund kann hier tun und lassen was er will, dann soll doch der Radfahrer an der anderen Straßenseite fahren und vor allem Aufpassen wo er hinfährt.

Ob dieser  Radfahrer die Hundebesitzer bzw. Hunde insgesamt noch mag, wer weiß ?

 

Es sitz eine kleine Familie (die Eltern und 2 kleine Kinder - 3 u. 5 Jahre alt ) bei schönsten Sonnenwetter unten am Deich, auf einer Decke und macht Picknick.

Das kleine Mädchen hat sich gerade ein Brötchen gegriffen und will es essen.

Am Deich laufen viele Hundebesitzerinnen/Besitzer mit Ihren Tieren spazieren.

Viele davon laufen auch frei und jeder kann erkennen, welcher Hund ordentlich erzogen worden ist und welcher nicht.

Ein „solch welcher nicht“ großer, schwarzer Labrador läuft von der Deichkrone kommend auf die kleine Familie zu, rennt über die Decke und nimmt dem kleinen Mädchen das Brötchen aus der Hand, zum Glück ohne die Kleine zu verletzen.

Der Familienvater, absolut entsetzt, forderte eine Stellungnahme der Hundebesitzer. Von denen kam nur im aggressive Ton - „Sie sehen doch dass hier Hunde laufen, dann müssen Sie eben wo anders sich hinsetzen und essen“.   ???

Ob der Mensch ein Hundefreund bleibt ???

 

Eine junge Mutti spielt mit Ihrem Kleinkind auf einem städtischen Spielplatz. Die junge Frau hat bevor das Kind dort spielen durfte schon mal nach Scherben von Bier- und Schnapsflaschen geschaut, es lagen aber keine im Sandkasten. Das Kind spielt nun schön, bau Sandkuchen und plötzlich backt der Sand so schön, und der Sandkuchen sieht gut aus, nur dass es ganz schlimm stinkt und der Kuchen auch an den Händchen des Kindes klebt - Hundeschei….

Ob diese Frau, bzw. diese Familie wohl Hunde liebt ???

 

Man könnte ewig solche Geschichten über die „ungewollten Begegnungen“ von Nichthundebesitzerinnen/Besitzern  mit Hundebesitzerinnen/Besitzern schreiben, oft bemerkt man aber, dass gerade bei den Hundehaltern kein Verständnis für die Menschen besteht, welche keine Hunde halten.

 

Gerade hier sehe ich das Problem, woraus sich bei einer Steigerung der Probleme Menschen zu Giftlegern/Hundehassern entwickeln können !!!

 

Diese Probleme/diese Schäden sind trotzdem kein Grund sich an den Tieren zu vergreifen. Wenn man Probleme hat sollte man sich mit den Tierbesitzern auseinandersetzen, wenn nötig auch mit Unterstützung der Ordnungsämter.

 

Hier ist aber ein besonderer Ansatzpunkt für die Politik.

Wir haben Gesetze, wir haben die Stadtordnung, in denen alles geregelt ist, wie sich „Personen mit Hund“ zu verhalten haben.

Als die „Personen mit Hund“ möchte ich alle die benennen, die in den oben stehenden „Kurzgeschichten“ wieder zu finden sind.

Wo bleiben Kontrollen

- z.B. Hundekot nicht beseitigen kostet  lt. Stadtordnung bis 75,00 €.

         Ich habe bisher nicht gehört, dass jemals dieser Betrag, bzw. das jemals irgendwer  

         eine Strafe bezahlt hat.

Hier sehe ich nun die Aufgaben der Politiker, der Verantwortlichen der Stadt.

Wo bleiben Kontrollen, wo bleiben die Strafen, welche endlich mal ein Exempel statuieren.

Statt viele, oftmals nicht nachvollziehbare Ausgaben aus dem Stadt-, bzw. Landesetat zu tätigen sollte man doch mehr Personal in den Ordnungsämtern, bei der Polizei einstellen, welche aber auf der Straße, mit und für die Menschen arbeiten und nicht Personal aufstocken, welche hochbezahlt in den Büro`s herum…..

Wo ist da die Politik - statt sich über die Probleme des Tierärztlichen Notdienstes (siehe dort), über die Probleme mit den Hundeköder/Hundevergiftungen in der Stadtverordnetenversammlung verbal auseinanderzusetzen, sollte man Taten zeigen.

Also ;

"Es geht nicht darum, die Welt verschieden zu interpretieren, es kommt darauf an,

  sie zu verändern !!!"

frei nach (im übertragenem Sinn)  Karl Marx in "Thesen über Feuerbach"

 

Wie sollte der Tierbesitzer sich verhalten

Erste Hilfe-Maßnahmen - Vergiftung 

Bei Vergiftungsverdacht müssen

- Körpertemperatur

- Farbe und Feuchtigkeit der Schleimhäute

- Puls

- Pupillenreaktion                                                  überprüft werden.  

 

Haben Sie den Hund beim Fressen einer giftigen Substanz gesehen,

sollten Sie folgende Informationen erfassen:
- Was wurde gefressen
- Wie viel wurde gefressen
- Wann wurde die Substanz gefressen

Nehmen Sie vorhandene Reste zum Tierarzt mit.

Dies gilt auch dann, wenn der Hund nur mit der Haut oder über die Atemwege Giftkontakt hatte. 

Vermuten Sie, dass der Hund ohne Ihr Wissen Gift aufgenommen hat,

können Sie nur durch sein verändertes Verhalten darauf aufmerksam werden.

Je nach Giftart und Giftmenge können folgende Symptome auftreten:

- starkes Speicheln

 - Erbrechen

- schwankender Gang

- Durchfall

- Kreislaufversagen (Zusammenbruch)

 

Wichtig bei Vergiftungen:

Benachrichtigen Sie Ihren Tierarzt.

Machen Sie sich sofort auf den Weg zu Ihm

Bringen Sie den Hund nie selbst zum Erbrechen !!!

eventuell ;

bei Augenreizungen und Hautverätzungen nur mit Wasser spülen,

dann abdecken bis zur Versorgung durch den Tierarzt.  

 

 

 

 

Das Erbrochene des Hundes "Odin" 

-  letzter Zeitungsartikel

Hier hat die besitzerin richtig gehandelt und das ganze Ernrochene des Hundes mit in die Praxis gebracht.

So konnte man dann die absichtlich in das Fleischbällchen gegeben Fremdkörper erkennnen

- Metall und scharfkantige Plastikteile

Problematik im Landkereis, vor allem im Süd-Kreis ist angespannt

In der Stadt Bremerhaven ist die Lage nicht besser

 

 

 

 

 

 

Ich kann mir leider nicht erklären, welchen Einfluß diese Anfrage der Bürgerschftsfraktion auf die momentane Situation der Hundebesitzer haben könnte.

Es geht doch darum, den Bürgern zu helfen, ohne hier große politische Diskussionen zu führen, wobei diese ohnehin leider meist zu nicht`s führen.